Friseur: Bundesweite Schließung der Geschäfte – gilt auch für mobile Friseurinnen und Friseure

Aufrgrund des weitreichendes Kontaktverbot werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minder-jähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.
(Quelle: land.nrw)

Betroffen sind nunmehr auch Friseurbetriebe, Nagel- und Tattoo-Studios sowie Massage-salons. Darunter fallen selbstverständlich auch mobile Friseurinnen und Friseure.

Die Maßnahmen gelten vorerst bis zum 03. Mai 2020.

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des allgemeinen Schließungserlasses für die Friseurbetriebe gibt es keine Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz.
Es gibt Ansprüche auf Kurzarbeitergeld, zu beantragen über die Agentur, wenn es also betriebliche Einbußen gibt, soll in erster Linie Kurzarbeitergeld beantragt werden. Hierzu gibt es bereits jetzt auf unserer Homepage Hinweise, Links und Downloads, die genutzt werden können. Bei Fragen helfen wir gerne weiter.
Daneben gibt es für kurzfristige finanzielle Engpässe die Möglichkeit vereinfacht Kredite in Anspruch zu nehmen, z.B. über die KFW.