Der Coronavirus hat die Digitalisierung und den E-Mail Verkehr – auch für Antragsstellungen- extrem vorangetrieben und auch Kriminelle nutzen es daher noch massiver aus. Jede Lücke an Ihre empfindlichen Daten zu kommen wird genutzt.

Aktuell betroffen Kurarbeiteranträge:
Die Kriminellen versuchen, Kundendaten abzugreifen und diese über den eingefügten Link an einen Server in Russland zu übermitteln.  Diese Mails sind sehr professionell gemacht und können Kunden animieren, ihre Daten über diesen falschen Weg zu übermitteln.

Die Mail beinhaltet die Adresse:
kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de und enthält keine Telefonnummer für Rückrufe!
Diese Mail ist NICHT von der Bundesagentur für Arbeit. Bitte reagieren Sie nicht und löschen sofort!

Sehr Wichtig:
Bitte prüfen Sie jede Mail sorgfältig und wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie bitte telefonisch nach!

Stand: 12:00 Uhr | 03.04.2020